Von Niš aus ging es in Richtung türkische Grenze. Auf dem Weg lag der Jerma River Canyon, welcher eine willkommene Abwechslung zur bisherigen Autobahnromantik versprach. Vielleicht sind wir durch unsere vorherigen Reisen mittlerweile etwas verwöhnt und hatten zu große Hoffnung auf eine Route á la Cañon del Pato. Die Strecke konnte landschaftlich und von der Szenerie leider nicht überzeugen. Nichts desto trotz, war es eine angenehme Abwechslung. Zum frühen Nachmittag waren wir an der serbisch-bulgarischen Grenze und konnten ohne Probleme einreisen. Wie geplant haben wir uns eine Unterkunft mit Pool raus gesucht, die wir nach der Umrundung von Sofia erreichten. …

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Wir hatten unsere Motorräder im Mai in Kroatien zurückgelassen, da sich schon abzeichnete, dass wir im September in die Türkei fahren wollten. Unsere Reise startete nun also wieder einmal in Berlin, mit IKEA-Taschen, ohne Motorräder. Wir nahmen den Zug (Flixtrain) nach Stuttgart. Obwohl die Bahn alles dafür tat, dass wir den Anschluss in Stuttgart nicht erreichen würden, kamen wir dort letztlich mit 2 Stunden Puffer an. Also kurz geduscht (Dank an Nils‘ Bruder) und noch einen Happen gegessen. Gern hätten wir uns auf dem italienischen Markt verköstigt, aber „leider“ wurde dort alles frisch zubereitet und dafür war die Zeit zu …

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