Die Strandbar aus Scrubs 😍

Jetzt können wir es ja sagen: mit dem Wetter hatten wir richtig Glück gehabt. In vier Wochen nur zwei Tage Regen. Anfänglich war es ziemlich heiß gewesen, pegelte sich dann aber bei angenehmen 25°C ein. Bis zur Türkei war die Reise recht anstrengend, da wir fast nur Autobahn gefahren sind und zügig ankommen wollten. Am ersten Abend in der Türkei fiel dann auch die Last von den Schultern und Nils merkte an, dass der Urlaub jetzt beginnt. Kulinarisch lagen hier auch die Highlights der Fahrt: Adana-Kebab, Iskender in Bursa, diverse frisch gebackene Variationen von Pide und natürlich Baklava. Unglücklicherweise merkten …

Fazit weiterlesen »

Nach unserem Offroad-Erlebnis fuhren wir wieder zurück in das Hotel, in welchem wir am Morgen gestartet waren. Als Stammkunden gab es sogar 3€ Rabatt. Nach einer sehr erholsamen Dusche ging es noch kurz in einen Imbiss. Dort gab es zur Stärkung die lokale, köstliche Pita-Variante. Im Hotel verzehrten wir die letzten Biervorräte und schritten dann zur Nacht. Am nächsten Tag ging es weiter (diesmal über asphaltierte Wege) nach Tirana. Noch einmal vorbei am Ohridsee und ein paar schöne Ausblicke mitgenommen. In Richtung Elbasan wurden in der Shkumbini-Schlucht unermessliche Mengen an Material bewegt. Hier entsteht eine Autobahn nach Griechenland. In Tirana …

Auf nach Montenegro weiterlesen »

Die Poolpause hat dieses mal funktioniert. Wir hatten ein Hotel bei Thessaloniki gefunden und das Wetter hat gepasst. Das Hotel diente vornehmlich als Zwischenhalt für Busreisen und so durften wir an einem Abend einer garstigen Reisebegleiterin lauschen, die das Foyer in Beschlag nahm um der Reisegruppe die Funktion von Pass/Ausweis und Kreditkarte zu erklärten. Es gibt offenbar für alles einen Markt. Weiter ging es in Richtung Nordmazedonien. Der Grenzübertritt dauerte rund eine Stunde und dabei gab es noch nicht einmal einen Stempel in den Pass. Unverschämt 🙁 Auf der anderen Seite angekommen ging es zunächst einmal Tanken (rund ein Euro/Liter …

Einfach mal schlecht Autofahren weiterlesen »

Der Aufenthalt in Alexandroupoli war ungemein produktiv. Bei der Fahrt zum Appartement fiel mir eine Yamaha-Motorradwerkstatt in den Blick. Seit dem Start der Reise schleppe ich einen Kettensatz für mein Motorrad mit, den ich irgendwann montieren lassen wollte. Wir haben zwar erst nachmittags die Stadt erreicht aber die meisten griechischen Geschäfte haben zwei mal am Tag geöffnet: morgens bis mittags und dann noch einmal abends. Also die Chance genutzt und die umliegenden Werkstätten abgeklappert. Die erste hat direkt zugesagt es am nächsten Morgen zu erledigen – grandios. Währenddessen lief im Appartement die Waschmaschine. Wir gingen essen (Shrimps/Muscheln) und ließen den …

Getting shit done weiterlesen »

Wir hatten unsere Motorräder im Mai in Kroatien zurückgelassen, da sich schon abzeichnete, dass wir im September in die Türkei fahren wollten. Unsere Reise startete nun also wieder einmal in Berlin, mit IKEA-Taschen, ohne Motorräder. Wir nahmen den Zug (Flixtrain) nach Stuttgart. Obwohl die Bahn alles dafür tat, dass wir den Anschluss in Stuttgart nicht erreichen würden, kamen wir dort letztlich mit 2 Stunden Puffer an. Also kurz geduscht (Dank an Nils‘ Bruder) und noch einen Happen gegessen. Gern hätten wir uns auf dem italienischen Markt verköstigt, aber „leider“ wurde dort alles frisch zubereitet und dafür war die Zeit zu …

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Traditionell ging es dieses Jahr wieder nach Kroatien. Endlich mal wieder mit dem Motorrad! Die erste Etappe nach dem Herrentag gestaltete sich recht unspektakulär (Autobahn). Erfreulich war der geringe Verkehr. Unerfreulich der Regen ab Leipzig. So ging es ohne größere Staus (einzig kurz bei München) mit einer Übernachtung in Rudolphstein durch Deutschland. Kurz hinter München verließen wir dann die Autobahn und passierten die Grenze nach Österreich nach einem kurzen Halt am Sylvensteinspeicher (unspektakulär bei Regen). Am Achensee wärmten wir uns mit einer Suppe und einer heißen Schokolade auf und beendeten den Tag in Kaltenbach im Zillertal. Dort aßen wir relativ …

Alle Jahre wieder weiterlesen »

Den Aufenthalt in Idukki verkürzten wir um einen weiteren Tag zugunsten einer zusätzlichen Nacht in Kochi. Die Umgebung und Unterkunft waren nett, aber dank der Bergstraßen konnte man kaum Tagestrips unternehmen ohne den ganzen Tag im Auto zu sitzen. Die nähere Umgebung erkundeten wir natürlich dennoch. Am nahegelegenen Stausee gab es für Technikfans einiges zu bestaunen: Die Rückfahrt nach Kochi nahm dann erwartungsgemäß einen ganzen Tag in Anspruch. Dort angekommen verbrachten wir die meiste Zeit mit Shopping (Bekleidung ist hier unfassbar preiswert). Zum letzten Stopp der Reise ging es dann wieder per Flugzeug ins nur 350km (Luftlinie) entfernte Bengaluru. Per …

Rückkehr und Fazit weiterlesen »

Nach zwei Flügen kamen wir abends in Kochi am indischen Ozean an. Auf der Fahrt zur Unterkunft wurde schon deutlich, dass es hier anders ist. Es wurde kaum gehupt und deutlich gesitteter gefahren. Die Straßen waren gesäumt von leuchtender Werbung und es gab viele arabische Restaurants. Die Gegend ist recht stark arabisch beeinflusst, da viele Leute von hier zumindest zeitweise in Dubai usw. arbeiten. Verrückterweise gibt es sogar Rind zu essen. In der Altstadt sind auch die kolonialen Einflüsse noch gut sichtbar. Zudem gibt es viele Kirchen. Wir verbrachten die Zeit damit, uns die Gegend anzuschauen und bei einen Ausflug …

Kerala und die Kardamomberge weiterlesen »

Die Zugfahrt hat sich halbwegs gelohnt. Mein Bruder wollte nicht fliegen, um mehr vom Land zu sehen. Blöd nur, dass es gegen 18:30 Uhr dunkel wird und man draußen nichts mehr sieht 🫢 Auch hier war der Service sehr aufmerksam. Uns wurde mehrmals frischer Tee angeboten, es gab eine Auswahl an Snacks und später auch noch ein vollwertiges Abendessen. Als erste Speise in Indien war diese auch wirklich ziemlich scharf gewesen. In den Restaurants kann man noch so oft beteuern, dass man es aushält. Am Ende bekommt man eher die mildere Variante. Die Sitze ließen sich sogar um 90° drehen, …

per Zug in die Tropen weiterlesen »

Die Idee, einmal nach Indien zu reisen stand bereits länger im Raum. Tatsächlich war dies auch eine der Zieloptionen für das Sabbatical gewesen. Anfang des Jahres wurde es dann etwas konkreter und nun war es also soweit. Los ging es von Berlin über München nach Delhi. Auf der Langstrecke gab es dabei zwei erste Male: A380 und Premium Economy 😬 Der A380 ist ja bereits von außen und weitem ein ziemlicher Trumm. Von Innen bekommt man davon allerdings gar nicht so viel mit. Vielleicht hatten wir Glück mit dem Wetter gehabt aber der Flug war unglaublich ruhig (vielleicht liegt es …

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