Nachdem wir in Plav verzweifelt nach einem Ort gesucht haben, an dem zum Frühstück nicht geraucht wird, sind wir frisch geräuchert los gefahren. Abseits von großen Straßen ging es in den Kanjon Rijeke Moraca. Die Antwort Montenegros auf den Cañon del Pato. Ein wirklich schöner Abschnitt, mit toller Landschaft und Straßenführung. Ziel an dem Tag war Kotor. Eine kleine alte Stadt in der Bucht Montenegros. Um dort hin zu kommen, mussten wir die Kotor Serpentinen bezwingen. Bestehend aus 25 Haarnadelkurven überwindet man ca. 1000 Höhenmeter auf der 25km langen Strecke. Die Aussicht in die Bucht ist sensationell. Allerdings sollte man …

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Wir hatten unsere Motorräder im Mai in Kroatien zurückgelassen, da sich schon abzeichnete, dass wir im September in die Türkei fahren wollten. Unsere Reise startete nun also wieder einmal in Berlin, mit IKEA-Taschen, ohne Motorräder. Wir nahmen den Zug (Flixtrain) nach Stuttgart. Obwohl die Bahn alles dafür tat, dass wir den Anschluss in Stuttgart nicht erreichen würden, kamen wir dort letztlich mit 2 Stunden Puffer an. Also kurz geduscht (Dank an Nils‘ Bruder) und noch einen Happen gegessen. Gern hätten wir uns auf dem italienischen Markt verköstigt, aber „leider“ wurde dort alles frisch zubereitet und dafür war die Zeit zu …

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Traditionell ging es dieses Jahr wieder nach Kroatien. Endlich mal wieder mit dem Motorrad! Die erste Etappe nach dem Herrentag gestaltete sich recht unspektakulär (Autobahn). Erfreulich war der geringe Verkehr. Unerfreulich der Regen ab Leipzig. So ging es ohne größere Staus (einzig kurz bei München) mit einer Übernachtung in Rudolphstein durch Deutschland. Kurz hinter München verließen wir dann die Autobahn und passierten die Grenze nach Österreich nach einem kurzen Halt am Sylvensteinspeicher (unspektakulär bei Regen). Am Achensee wärmten wir uns mit einer Suppe und einer heißen Schokolade auf und beendeten den Tag in Kaltenbach im Zillertal. Dort aßen wir relativ …

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