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Reisevorbereitung

Reisevorbereitung

Am 2. Oktober geht's los. Tickets sind gebucht, Impfungen im Arm und Medikamente liegen schon rum. Langsam wächst der Berg an Sachen, die zu packen sind.

Berlin - Zürich - Madrid

Berlin - Zürich - Madrid

Der Berg an Sachen wurde schließlich in Taschen gepackt. Sicher sind ein paar Dinge dabei, die überflüssig sind, andere Dinge fehlen. Aber wir fahren ja nicht in die Wüste und zur Not kauft man etwas nach.

Business ≠ Lounge

Business ≠ Lounge

Madrid ist abgehakt, ab nach Medellin, zum eigentlichen Ziel. Während die Mitnahme der Helme im Handgepäck bei Swiss super unproblematisch war, hat Avianca uns dringend empfohlen unsere Tasche in Frischhaltefolie einpacken zu lassen.

Hauptstadt des ewigen Frühlings

Hauptstadt des ewigen Frühlings

Wir sind in Südamerika angekommen. Der Flug lief ohne große Probleme und in Business mit Beinfreiheit lassen sich die zehn Stunden schon gut aushalten. War nur hart bei der Landung festzustellen, dass die Uhrzeit von 3 Uhr auf 20 Uhr zurückgestellt wurde.

Tapetenwechsel

Tapetenwechsel

Irgendwie haben wir vorab die Bewertungen des Hostels übersehen: es liegt inmitten des Partydistrikts. Kurze Wege zu Restaurants sind zwar recht nett, nachts konnten wir jedoch auch ohne Eintritt der Musik der umliegenden Nachtclubs lauschen.

Kaffeerausch

Kaffeerausch

Achtung! Dieser Beitrag wurde unter heftigem Koffeeineinfluss verfasst.

RUNT✅

RUNT✅

Wer hätte gedacht, dass es bei Sonne und 27 Grad schwer ist, eine neue Sprache zu lernen. Um den Kopf mal freizubekommen und uns ein bisschen die Stadt außerhalb unseres Dunstkreises anzuschauen, haben wir eine Tour durch die Innenstadt von Medellin gemacht.

Motorradsuche

Motorradsuche

Die zweite Woche in Kolumbien ist fast vorbei. Folglich liegt der Fokus darauf zwei Motorräder zu finden. Wir haben online geschaut und zwei Maschinen gefunden, die uns auf den ersten Blick zugesagt haben und preislich gerade noch so im Rahmen sind.

Wandertag

Wandertag

Heute war unser letzter Schultag. Freitags veranstaltet die Schule üblicherweise Ausflüge (letzte Woche ist aus Gründen ausgefallen). Wir trafen uns also an der Bahnstation Envigado und fuhren mit dem Bus in die Berge. Dort angekommen wanderten wir immer tiefer in den Dschungel.

Medellín und Umgebung

Medellín und Umgebung

Um die Zeit zu verkürzen, die wir auf die Mopeds warten, haben wir noch eine Tour durch Medellín und nach Guatapé gemacht.

Abfahrt!

Abfahrt!

Medellín, 24.10.2024 - 13:37 Uhr Ortszeit. Nachdem wir nun schon einige Tage auf heißen Kohlen saßen und überlegt hatten, über das Wochenende einen Flug an die Pazifikküste zu nehmen, kam endlich die gute Nachricht: die Kennzeichen sind da und wir können die Motorräder abholen.

Goldgräberstimmung

Goldgräberstimmung

Nachdem die Mopeds auf dem Parkplatz übernachteten, machten wir uns am nächsten Morgen daran, die Fahrzeuge reisefertig zu machen (im Wesentlichen Gepäcksystem zusammen- und anbauen). Danach im Apartment alles fertig gepackt, nochmal geduscht (eigentlich sinnlos) und die Mopeds abgeholt.

1. Inspektion

1. Inspektion

Von Cerritos (bei Pereira) ging es weiter nach Ibaque. Da der Weg bekanntlich das Ziel ist, haben wir uns dazu entschieden nicht auf den großen Straßen zu fahren, sondern einen kleinen Weg durch die Berge zu nehmen.

Montezumas Rache

Montezumas Rache

Mit frisch gewarteten Maschinen ging es weiter in Richtung San Augustín. 217km - sollte also in einem Tag locker zu schaffen sein. Da hatten wir nicht mit den kolumbianischen Baustellen gerechnet.

El Trampolín de la muerte

El Trampolín de la muerte

Meine Symptome waren am Morgen verschwunden, lediglich das Frühstück (blanko Rührei mit zwei Scheiben Weißbrot 🤢) lag mir irgendwie quer im Magen. Ich dachte mir sei es drum und los geht‘s (das W-LAN im Hotel war echt schlecht 😅).

Kolumbien ✅

Kolumbien ✅

Als wir von unserer Reiseplanung berichteten, schauten wir bei der Erwähnung, dass wir in Kolumbien starten würden in das ein oder andere besorgte Gesicht. Mit Kolumbien assoziiert man doch häufiger Kokain, Kartelle, Mord und Entführungen.

Cotopaxi

Cotopaxi

Die Finca Sommerwind ist echt schön. Wir haben aus zwei Nächten vier gemacht und die Batterien wieder aufgetankt. Ich habe die letzten 360 Aufnahmen bearbeitet und Richard zur Verfügung gestellt (er hat schon sehnsüchtig gewartet, ich bekomme mich nur kaum motiviert 😅).

Land des ewigen Herbst

Land des ewigen Herbst

Die beiden Nächte am Cotopaxi waren ziemlich kalt. Glücklicherweise gab es ein Spa und während wir beim Abendessen saßen wurde in unsere Betten eine Wärmflasche gelegt. Trotzdem nahmen wir uns vor, die nächsten Nächte etwas tiefer und damit wärmer zu verbringen.

Ecuador ✅

Ecuador ✅

Von Cañar ging es am nächsten Tag nach Pasaje, wo wir die letzte Nacht in Ecuador verbrachten. Gleich zu Beginn gab es allerdings den ersten Materialschwund zu beklagen.

Kolumbienvideo

Unser aktuelles Hotel war zwar sonst nicht so überzeugend, aber dafür war das Wifi gut. Hier also der Link unseres ersten Videos: https://youtu.be/Sjf4hPSW8bM?feature=shared

Desierto de Sechura

Desierto de Sechura

Wir blieben 4 Nächte in Mancora und genossen die angenehme Wärme am Pazifikstrand. Der kleine Bach, den wir kurz vor dem Hotel nachts durchquerten, stellte sich bei Tageslicht als Abwasserfluss heraus 🤢. Im Hotel roch man zum Glück nichts davon.

Cañón del Pato

Cañón del Pato

Die Strecken an der Küste und damit quasi an der Wüste waren echt ätzend. Es war sehr warm, es ging nur geradeaus und der (niemals von hinten kommende) Wind hat unsere Reisegeschwindigkeit um 20km/h verringert. Aber was willste machen, rum bocken hilft nicht, also durchziehen.

In den Wolken

In den Wolken

Da der Trip zur Laguna Parón und zurück 3-4 Stunden dauern sollte, entschieden wir uns dafür, noch eine Nacht in der Casa Azul in Caraz zu bleiben. Nach rund 30km auf unbefestigter Bergstraße endete der Weg auf etwas über 4000m Höhe.

Cordillera Blanca

Cordillera Blanca

Nachdem wir die Mopeds aus dem Eisenwarenladen befreiten und an einer sturen Ziege vorbei (eine Frau, die nicht so recht einsah, uns für 30 Sekunden Platz zu machen) über den Gehweg auf die Straße geschoben hatten, ging es weiter entlang der Cordillera Blanca.

Ecuadorvideo

Endlich haben wir wieder so gutes Wifi, dass der Upload von dem Ecuadorvideo funktioniert hat. Es ist hier zu sehen:https://youtu.be/7XnqA4c4Lns

Lima - Nazca - Erkner

Lima - Nazca - Erkner

Einer der großen Pluspunkte von Lima war das internationale Essen. Keine Frage, die südamerikanische Küche ist fabelhaft, aber ab und an mal etwas anderes essen zu können, ist dann schon eine nette Abwechslung. Wir begannen also mit Sushi, weiter ging es mit Pasta und abschließend Pizza.

Cusco

Cusco

Nachdem die Mopeds gereinigt waren ging es wieder in die Berge Richtung Cusco. Eine Strecke von 650km, für die man gute 13 Stunden braucht (ohne Pausen). Auf dem Weg ging es auf und ab und an vielen Alpakas vorbei.

Machu Picchu

Machu Picchu

Während der Reise haben wir mehrfach darüber nachgedacht, ob wir Machu Picchu besuchen oder nicht. Vor ungefähr zwei Wochen, in der Schlammstadt San Marcos, haben wir dann das erste Mal konkret nach Tickets geschaut und gesagt, wir machen das.

Weiter in Richtung Bolivien

Weiter in Richtung Bolivien

Nach dem beeindruckenden Besuch von Machu Picchu kamen wir abends in Cusco an, holten die Motorräder vom nächsten Ölwechsel ab, gingen noch etwas essen und fielen erschöpft in die Betten.

Titicacasee

Titicacasee

Aus dem Entspannungstag in San Pedro wurde nicht so ganz etwas. Die Hotelbesitzerin überzeugte uns nach einem tollen Frühstück bei fantastischen Ausblick auf die umgebenden Berge, die Inka-Ruine im nächsten Dorf zu besichtigen. Also sind wir über den alten Inka-Pfad dorthin gelaufen.

Peru✅

Peru✅

Mit dem letzten Tropfen Sprit haben wir es zur nächsten Tankstelle in Puno geschafft. Wir wollten testen wie weit wir mit den Mopeds maximal kommen, da die Versorgung mit Kraftstoff in Bolivien nicht so prall sein soll.

Feliz Navidad

Feliz Navidad

Wir sind ohne Probleme in La Paz angekommen. Obwohl die Stadt an sich relativ wenig bevölkert ist (weniger als 1 Mio. Einwohner) ist der Verkehr besonders im Speckgürtel El Alto wieder gewohnt chaotisch.

Peruvideo - Teil 2

Wir haben den zweiten Teil des Peruvideos fertiggestellt. Es ist unter https://youtu.be/hunaycNxoUM?feature=shared abrufbar.

Salz - soweit das Auge reicht

Salz - soweit das Auge reicht

Weihnachten in Bolivien (und mutmaßlich generell in [Süd-]amerika) findet am 25.12. statt. Davor und danach wird eher nicht gefeiert. Wir wollten dennoch sicher gehen und hatten in einem Steakhouse für den 24.12. einen Tisch reserviert.

Halbzeit ¡Feliz Año Nuevo!

Unglaublich, schon Halbzeit! Vor drei Monaten ging unsere Reise los. 6.500km und fast 4 Länder später ist es Zeit für ein Zwischenfazit.

Bolivien ✅

Bolivien ✅

Wir sind letztlich dann endlich aus La Paz abgereist. Die Kraftstoffversorgung in Bolivien hat uns nicht so überzeugt, dass wir längere Strecken in Bolivien zurücklegen wollten, also sind wir halbwegs direkt in Richtung Chile gereist.

Antofagasta

Antofagasta

Nach einer Nacht in Putre stand die Entscheidung aus, ob wir auf direktem Weg die Berge verlassen oder noch ein paar Tage in den Bergen bleiben und oben Richtung Süden fahren, akklimatisiert sind wir ja schon.

Bolivienvideo

Das Video zu Bolivien ist fertig und unter folgendem Link abrufbar:

Reise zu den Sternen

Reise zu den Sternen

Der Grund, nach Antofagasta zu reisen und hier auch länger zu bleiben, war die Nähe zum Paranal-Observatorium. Dieses kann 1x pro Woche besichtigt werden und wir waren gestern da.

Immer im Kreis und unverhofft kommt oft

Immer im Kreis und unverhofft kommt oft

Um den Weg zurück nach Antofagasta wenigstens ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten, sind wir so lange es ging am Pazifik entlang gefahren. Die Küstenstrecke hatte ein paar Kurven und Überraschungen für uns auf Lager.

Gegen den Wind

Gegen den Wind

Wir haben die Atacama-Wüste bezwungen! In 5 Tagen haben wir die knapp 1.400km zurückgelegt. Zwischenstopps gab es in Chañaral, Huasco, La Sereña und Quilimarí. Jetzt sind wir in Santiago angekommen und werden ein paar Tage Pause einlegen.

Chilevideo - Teil 1

Chile wird aufgrund der Größe wieder ein zweiteiliges Video. Hier ist der erste Teil:

Autobahn, Autobahn, Autobahn

Autobahn, Autobahn, Autobahn

Der Empanada Kochkurs war großartig. Eine super freundliche Gastgeberin, die uns in einige Tricks und Feinheiten gezeigt hat und 4 andere Gäste aus den USA und Chile. Als Füllung gab es eine Mischung aus Zwiebel, Fleisch, Rosinen, Ei und Olive (Pino).

Zurück am Pazifik

Zurück am Pazifik

Je weiter wir nach Süden fuhren, desto grüner wurde die Umgebung. Nach Langem sahen wir wieder Wiesen und weidende Kühe. Die Eukalyptusbäume wurden durch Nadelbäume abgelöst und die Landschaft wurde bewegter. Auch gab es immer mehr Flüsse zu sehen.

Achterbahn der Gefühle

Achterbahn der Gefühle

Die Fähre von Puerto Montt nach Chaitén legte mit einer 40-minütigen Verspätung ab. Bei fast neun Stunden Fahrzeit und den Erfahrungen anderer Reisenden, welche zwei Stunden Verspätung hatten, ist das vermutlich ein ziemlich guter Schnitt.

Chile Teil 1 ✅

Chile Teil 1 ✅

Nach einer Nacht in Puerto Rio Tranquilo ging es dann nach Cochrane. Das Wetter war wieder sensationell, sodass wir die Landschaft maximal genießen konnten und teilweise alle 10 Minuten angehalten haben.

Chilevideo - Teil 2

Hier der Link zum zweiten Teil des Chilevideos. Den allerletzten Abschnitt um Punta Arenas fassen wir mit Argentinien zusammen.

Das windige Land

Das windige Land

Nachdem wir eine Nacht in einer Unterkunft verbracht haben, die als erste seit langem über eine richtige Heizung verfügte, ging es weiter in Richtung El Calafate.

Punta Arenas

Punta Arenas

Die Fahrt nach Punta Arenas war landschaftlich eher weniger berauschend. Es gab folglich keinen Grund, viele Pausen zu machen. Der Wind wollte sich noch einmal von uns verabschieden und hat uns ab und an gezeigt, was er so drauf hat.

Zurück in Kolumbien

Zurück in Kolumbien

Die Brauereibesichtigung hat sich gelohnt. Der Guide hat offensichtlich seinen Traumberuf gefunden. Man hat jedenfalls gemerkt, dass er wirklich Spaß daran hat, anderen die Brauerei zu zeigen.

Zurück auf Los

Zurück auf Los

Bevor es nach Medellín ging, haben wir noch auf eigene Faust Bogota erkundet. Dabei ging es unter anderem zum Monserrate. Als wir ankamen, gab es am Tickethaus für die Seilbahn eine ordentliche Warteschlange.

Urlaub

Urlaub

Die Tage in Medellín waren recht schön. Endlich mal wieder in gewohnter Umgebung. Frühstück in der kleinen Bäckerei, die uns im Oktober schon gut versorgt hat. Zum Abendessen gab es mehr gute Restaurants im Umfeld, als unsere Zeit erlaubt hätte, alle zu besuchen.

Am Karibischen Meer

Am Karibischen Meer

Die Woche bei Santa Marta ist bald vorbei. Produktiv waren wir nur bei der Fertigstellung des letzten Videos, dem Buchen des nächsten Hotels und der Rückflüge. Die übrige Zeit verbrachten wir an und in den Pools.

Santa Marta ➡️ Cartagena

Santa Marta ➡️ Cartagena

Mit der Unterkunft in Santa Marta hatten wir im wesentlichen Glück gehabt. Am Rand der Altstadt gelegen war es recht ruhig, bis ins Zentrum brauchte man trotzdem nur 5 Minuten zu Fuß und am Wasser war man schon nach 1-2 Minuten.

Die letzten Tage

Die letzten Tage

Wir haben die Tage in Cartagena unter anderem genutzt, um uns die Altstadt (UNSECO-Weltkulturerbe) anzuschauen. Dafür haben wir wieder eine „Free“-Walking Tour gebucht, mit denen wir bisher nur gute Erfahrungen hatten. Die Tour war leider recht dröge und hat sich gezogen wie ein Kaugummi.

Schluss, aus!

Schluss, aus!

Die letzten Tage auf der Isla de Tierra Bomba waren super entspannt. Samstag und Sonntag war auf der Insel und damit in unserem Hotel noch gut was los und bis 2 Uhr war noch lautstark Musik an (eigentlich nicht untypisch für Südamerika).

Kungsleden - Teil 1&2

Kungsleden - Teil 1&2

Nach dem Besuch der Südspitze Patagoniens Anfang des Jahres ging es zum Ende des Sommers in den Norden Skandinaviens. Der Hinweg stellte sich recht einfach dar: ca. 1,5 Stunden Flug nach Stockholm und 4 Stunden später nochmal 1,5 Stunden nach Kiruna, der nördlichsten Stadt Schwedens.

Holi Moly

Holi Moly

Die Idee, einmal nach Indien zu reisen stand bereits länger im Raum. Tatsächlich war dies auch eine der Zieloptionen für das Sabbatical gewesen. Anfang des Jahres wurde es dann etwas konkreter und nun war es also soweit. Los ging es von Berlin über München nach Delhi.

Per Zug in die Tropen

Per Zug in die Tropen

Die Zugfahrt hat sich halbwegs gelohnt. Mein Bruder wollte nicht fliegen, um mehr vom Land zu sehen. Blöd nur, dass es gegen 18:30 Uhr dunkel wird und man draußen nichts mehr sieht 🫢 Auch hier war der Service sehr aufmerksam.

Kerala und die Kardamomberge

Kerala und die Kardamomberge

Nach zwei Flügen kamen wir abends in Kochi am indischen Ozean an. Auf der Fahrt zur Unterkunft wurde schon deutlich, dass es hier anders ist. Es wurde kaum gehupt und deutlich gesitteter gefahren. Die Straßen waren gesäumt von leuchtender Werbung und es gab viele arabische Restaurants.

Rückkehr und Fazit

Rückkehr und Fazit

Den Aufenthalt in Idukki verkürzten wir um einen weiteren Tag zugunsten einer zusätzlichen Nacht in Kochi. Die Umgebung und Unterkunft waren nett, aber dank der Bergstraßen konnte man kaum Tagestrips unternehmen ohne den ganzen Tag im Auto zu sitzen.

Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Traditionell ging es dieses Jahr wieder nach Kroatien. Endlich mal wieder mit dem Motorrad! Die erste Etappe nach dem Herrentag gestaltete sich recht unspektakulär (Autobahn). Erfreulich war der geringe Verkehr. Unerfreulich der Regen ab Leipzig.

Weiter geht’s

Weiter geht’s

Wir hatten unsere Motorräder im Mai in Kroatien zurückgelassen, da sich schon abzeichnete, dass wir im September in die Türkei fahren wollten. Unsere Reise startete nun also wieder einmal in Berlin, mit IKEA-Taschen, ohne Motorräder. Wir nahmen den Zug (Flixtrain) nach Stuttgart.

Ankunft in der Türkei

Ankunft in der Türkei

Von Niš aus ging es in Richtung türkische Grenze. Auf dem Weg lag der Jerma River Canyon, welcher eine willkommene Abwechslung zur bisherigen Autobahnromantik versprach.

Hellas

Hellas

Von Şile ging es weiter nach Bursa. Der vorhergesagte Regen blieb aus und so konnten wir bei angenehmen Temperaturen die Reise fortsetzen.

Getting shit done

Getting shit done

Der Aufenthalt in Alexandroupoli war ungemein produktiv. Bei der Fahrt zum Appartement fiel mir eine Yamaha-Motorradwerkstatt in den Blick. Seit dem Start der Reise schleppe ich einen Kettensatz für mein Motorrad mit, den ich irgendwann montieren lassen wollte.

Einfach mal schlecht Autofahren

Einfach mal schlecht Autofahren

Die Poolpause hat dieses mal funktioniert. Wir hatten ein Hotel bei Thessaloniki gefunden und das Wetter hat gepasst. Das Hotel diente vornehmlich als Zwischenhalt für Busreisen und so durften wir an einem Abend einer garstigen Reisebegleiterin lauschen, die das Foyer in Beschlag nahm um …

TeT Albanien

TeT Albanien

Von Korça sollte es weiter in Richtung Elbasan gehen. Da der TeT nicht zwingend Off-Road sein muss, sondern auch asphaltierte Routen zu bieten hat, welche sich bei schöner Szenerie befahren lassen, wollten wir die Strecke abwechslungsreich gestalten.

Auf nach Montenegro

Auf nach Montenegro

Nach unserem Offroad-Erlebnis fuhren wir wieder zurück in das Hotel, in welchem wir am Morgen gestartet waren. Als Stammkunden gab es sogar 3€ Rabatt. Nach einer sehr erholsamen Dusche ging es noch kurz in einen Imbiss. Dort gab es zur Stärkung die lokale, köstliche Pita-Variante.

Zielgerade

Zielgerade

Nachdem wir in Plav verzweifelt nach einem Ort gesucht haben, an dem zum Frühstück nicht geraucht wird, sind wir frisch geräuchert los gefahren. Abseits von großen Straßen ging es in den Kanjon Rijeke Moraca. Die Antwort Montenegros auf den Cañon del Pato.

Fazit

Fazit

Jetzt können wir es ja sagen: mit dem Wetter hatten wir richtig Glück gehabt. In vier Wochen nur zwei Tage Regen. Anfänglich war es ziemlich heiß gewesen, pegelte sich dann aber bei angenehmen 25°C ein.